Georgische Winterdesserts, die Touristen nicht kennen (Mehr als Churchkhela!)

Georgien ist berühmt für Churchkhela, aber der Winter in Georgien bringt viele weitere süße Überraschungen, die die meisten Touristen nie entdecken. Wenn die kalte Jahreszeit beginnt, füllen sich georgische Häuser mit dem Duft von Walnüssen, Honig, Trockenfrüchten und warmen Gewürzen. Eine der traditionellsten Winterleckereien ist Gozinaki, ein festliches Dessert aus karamellisiertem Honig und knusprigen Walnüssen, das besonders zu Neujahr zubereitet wird. Ein weiteres verborgenes Juwel ist Pelamushi, ein weicher Traubenpudding aus eingedicktem Traubensaft und Mehl, oft mit Nüssen bestreut. In den Bergregionen bereiten Familien auch Süßigkeiten aus Tklapi zu, Fruchtrollen aus Pflaumen oder Aprikosen, die gleichzeitig säuerlich und natürlich süß sind. Diese Desserts sind einfach, hausgemacht und tief mit der georgischen Gastfreundschaft verbunden – echte Winter-Comfort-Food-Erlebnisse.

 

Neben Süßspeisen sind georgische Wintertafeln voller herzhafter Aromen, und Desserts werden oft mit warmen Getränken wie Kräutertee oder Glühwein serviert. Viele Einheimische genießen Nazuki, ein süßes, würziges Brot aus Shida Kartli, frisch gebacken und perfekt zu Tee an einem verschneiten Tag. Man findet auch Baklava auf georgische Art, etwas anders als in den Nachbarländern, reich an Nüssen und Sirup, besonders in Westgeorgien. Der Winter ist auch die beste Zeit, getrocknete Kakis, Feigen und hausgemachte Marmeladen zu probieren, die nach langen Familienessen als Dessert serviert werden. Eine Reise nach Georgien im Winter bedeutet, eine Welt gemütlicher Aromen weit über Churchkhela hinaus zu entdecken – und mit Georgian Holidays erleben Sie diese authentischen saisonalen Köstlichkeiten wie die Einheimischen.